Posts Tagged ‘auto

25
Feb
12

news 25.2.2012

  • LED – Folienbacklight

Bisher hatten LEDs gegenüber OLEDs den Nachteil einer gewissen Mindestbauhöhe unterworfen zu sein. Für Backlights in mobilen Endgeräten kann das schon ein Ausschlusskriterium sein.

Mit dieser nur wenige µm dicken Folie scheinen solche Probleme der Vergangenheit anzugehören …

via

  • Modellbau – ein besonderes Maß an Akribie

Wenn man die unglaublich detaillierten Flugzeugmodelle von Andrzej Ziober sieht, bleibt kein Raum mehr für Stolz auf die eigenen und bescheidenen Anfängen mit Airbrushkit und Revell-Bausätzen

LINK

  • Transportation – Bambusauto

Zugegebenermaßen bisher nur ein Konzept, aber von mir aus könne sich ruhig mehr Menschen Gedanken um alternative Transportkonzepte und die Verwendung nachwachsender Rohstoffe machen!

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29
Sep
11

news 29.9.2011

  • Design – historisches von Bertone

Ja vor 40 Jahren war das die Zukunft

Kleines Rätsel am Rande für die Musiknerds: Die Musik der letzten 10 Sekunden … von wem ists und wo wurde es prominent gesampled?

Mehr Videos gibts hier nach dem LINK

  • upcycle – Gurte zu Taschen

via Wohnblogger

  • CNC – mehr QND-Fräsen

Instruktables hat auch eine Anleitung für eine CNC-Fräse, die nur vergleichweise geringe Löcher ins Zeit- und Finanzbudget schlägt.

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12
Sep
11

news 12.9.2011

  • der CCC hat Geburtstag

Ja, damit ist auch schon alles gesagt Heise kommt seinen Sorgfaltspflichten nach. 30 Jahre ist er nu scho alt.

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nachtrag: taz und Zeit haben auch was

  • Design – Retrokitsch im Fahrzeugbau

Der Herr Fügener regt sich über das rückwärtsgewandte Automobil-Design der Gegenwart in etwa so auf wie über den Stapel Papier, den ich ihm vor Jahren mal geschickt habe ;)

LINK

25
Jan
11

news 25.1.2011

  • Steampunk – Ra(d)t Rod

Klingt auf jeden Fall sehr gut…

gefunden beim Steampunkworkshop (der hat auch noch etwas mehr Text und weitere Bilder)

  • Faserverbund – CFK-Rahmen

Mal wieder was aus der Kategorie “Fahrradrahmen selbstgebaut. Das Design der Rahmen ist nuja, nennen wir es mal “polarisierend”, aber die Oberflächen sehen schon sehr gut aus. Anzumerken sei noch, dass die einzigen elektrischen Hilfsmittel beim Bau ein paar Glühlampen waren. Der Rest ist komplett Handarbeit

LINK via

15
Mai
09

news 15.5.2009

  • Automobiles – Elektrobikes

JAJA ist nich ganz die passende Kategorie aber mit etwas gutem Willen kann man auch Motoräder unter “auto” und “mobil” summieren. Die Elektrisierung des Individualverkehrs lässt sich auch wohl im Feld der Zweiräder nicht mehr so ganz lange aufhalten. Die Reihe ernstzunehmender Prototypen oder Kleinserien wird auch da immer länger.

Dieses sportliche Modell ist auch vom designerischen Standpunkt sehr interessant. Mit den Reiskochern und Yoghurtbechern aus ostasiatischer Produktion hat dieser Elektrorenner Gott sei Dank wenig zu tun. Einzig der Bürzel am Ende der Sitzbank stört mich etwas, aber Geschmäcker sin nu ma verschieden. Wenn alles klappt soll es mal das schnellste E-Motorad der Welt werden.

LINK1 , Hersteller , Designer (Eintrag vom 4.2. ka wie man da ordentlich verlinkt)

Aus der  gleichen Quelle wie Link numero uno, hier ein etwas konservativ gestalteteres Enduromodell mit E-Motor

LINK

  • Automobiles – Lamborestyling

Dieses Modell ist nur vom Gestalterischen Standpunkt interessant, da bisher nur eine rein virtuelle Fingerübung. Die Form gefällt dafür um so mehr. Der Designer hat versucht dem aktuellen, sehr geometrischen Lamborghini-Desing einen deutlich organischeren Touch zu geben. Hat in meinen  Augen gut geklappt, das Fahrzeig ist immer noch klar als Lambo zu erkennen.

Warum sich der Schreiberling bei Yanko aber so über die Farbgebung echaufiert ist mir ein Rätsel. 1. Die Farbe sieht doch garnet mal so schlecht aus und 2. Gerade solche organischen und leicht spacigen Formen erlauben es dem Designer doch mal auch solche eher ungewöhnlichen Farben zu verwenden. Auf nem 190D aus den 80ern hätte sowas natürlich nicht gepasst.

LINK

25
Mär
09

mechanische spiegel

Vor ganz ganz langer Zeit, also im Februar und Mai letzten Jahres, wurde auf diesem Sender schonmal was über mechanische Displaylösungen  gebracht. Die Idee hat mich seitdem nie ganz losgelassen und so hab ich da mal etwas hinterher recherchiert. Der damals verlinkte Spiegel war scheinbar nichts wahnsinnig einzigartiges.

Der Künstler hinter dem Spiegelprojekt, Daniel Roznin, hat sich auf solcherlei Gerätschaften spezialisiert, die unter dem Schlagwort “interactive art” laufen.

Auf smoothware gibt es kurze Dokus zu den Projekten Trashmirror, Circlesmirror und Weavermirror.

dazu dann noch ein paar Videos aus der Tube

trashmirror

Wirklich beeindruckend wie kreativ da immer wieder neue Wege gefunden werden die Dots auszulegen. Auch wenn sich immer um monochromatische Displays handelt, können je nach Funktionsprinzip auch Graustufen dargestellt werden.

shiny balls …

Roznin ist jedoch nicht der einzige, der sich mit dem interaktiven Spiel von Licht und Schatten beschäftigt, manche haben sogar noch deutlich größeres im Sinn …

Mit dem Flare-System wird die gleiche Technik für die Architektur nutzbar gemacht und es können ganze Fassaden in meterhohe Displays verwandelt werden.

Link
Etwas profaner gehts natürlich auch … in der Großserie läuft das ganze unter Flip-Dot und die Dinger gibt es noch an vielen Bahnhöfen oder Flughäfen. Wer sowas mal braucht kann hier einzelne Module erwerben. (Thx to typ.o).  Es gibt den Flip-Dot Kram auch noch eine Nummer größer, mit Dots von mehreren cm Durchmesser, aber da hab ich noch keinen Hersteller ausfindig machen können. Die größeren Dots werden dann auch nicht mehr in Gruppen sondern als eigenständiges Bauteil angeboten.

Einen etwas anderen Weg geht man in Japan, Licht spielt hier zwar auch eine Rolle, aber die Schwerkraft wird auch geschickt mit in das Konzept integriert.


Man muss aber nicht gleich um die halbe Welt jetten um sich sowas mal aus der Nähe anzuschauen.. Im Hausmuseum eines größeren deutschen Autobauers gibt es auch eine Installation, die Formen sogar 3 dimensional darstellen kann …

Das Ding bei den Bayern sieht mal richtig richtig gut aus und die Sequenzen sind auch noch so unglaublich glatt und ruckelfrei …

22
Dez
08

news 22.12.2008

  • Auto – 100 miles per gallon

Die Amerikaner haben ja für die Erkenntnis, dass ein Ford F 350 vieleicht nicht unbedingt das Fortbewegungsmittel der Zukunft ist, etwas Zeit ins Land gehen lassen. Besonders wenn man mal an so Nebensächlichkeiten wie Klimawandel und Abhängigkeit von fremder Leute Energiequellen denkt. (hat schonmal irgendwer die Kosten für den Irakkrieg auf den Gallonenpreis umgelegt? Nur um mal in gängigen Klischees zu bleiben)

Der Umdenkprozess hat dafür um so radikaler Eingesetzt, gut zu beobachten an den *räusper* leichten Umsatzeinbrüchen in Detroiter Automobilmanufakturen.

Um den ganzen Prozess hin zu mehr Öko auf den Highways zu  beschleunigen gibts analog zum bekannten X-Prize sowas auch für Automobile mit dem Ziel ein Auto zu bauen, das mit einer Gallone 100 Meilen schafft. Miles per Gallon (mpg) oder “mileage” sind in den USA grade wichtige Stichworte beim Autokauf, die Asiaten freuts. Der 100mpg Fetisch entspricht in etwa unserem Verständnis vom 3Liter Auto.

Sowas zieht dann natürlich auch die Bastler an oder ehemalige Nachrichtenmagazine aus Hamburg. Die Schreiberlinge aus letzterem scheinen aber entweder des Englischen nicht so mächtig zu sein oder lassen etwas technisches Verständnis vermissen. Immerhin kann man so nen knalligen Artikel stricken …

Mit Luftkissentechnik hat dieses Projekt in meinen Augen eher weniger etwas zu tun, da wird einfach viel mit starken Elektromagneten herumgehampelt. Die Idee ist auch nicht so wahnsinnig neu, Asimov wollte schon in den 50er Jahren Autos auf Kugeln fahren lassen, in der Verfilmung wurde das dann auch recht hübsch von den AUDI-Designern umgesetzt. Die “qualitativ hochwertigen” Fotomontagen beruhen wohl auch maßgeblich auf dem RSQ aus i-robot.

Interessant ist die Idee aber trotzdem, Autos ohne mechanische Verbindung zum Straßenbelag zu bewegen. Ob die eingesparten Reibungsverluste aber ausreichen um den Energieaufwand für die Schwebetechnik zu kompensieren… mhh. Die scheinen da ähnlich skeptisch zu sein wie ich und denken dann auch mal laut über Heliumauftriebskörper nach l0l! Insgesamt scheint man in der Firma im Moment auch noch mit einer Menge heißer Luft zu hantieren, aber werft selbst mal nen Blick drauf. Werbewirksam wurde natürlich auch ein DeLorean als Basisfahrzeug gewählt. Ganz grundsätzlich sollte das Konzept technisch umsetzbar sein, es ist halt die Frage ob es sich aus energetischer Sicht lohnt. Eine ähnliche Manövrierfähigkeit lässt sich ja auch auf anderem Wege erreichen…




Watt is hier Sache?

in einem Wort: DIY
Selbermachen aus Prinzip, aus Spass oder einfach weil mans kann. Ganz grundsätzlich dreht sich hier alles rund um Elektrotechnik, Mechanik und wie man seine Basteleien hübsch verpackt (aka Design). Für die Naschkatzen gibts die Kategorie "Köstlichkeiten", selbstgemacht ist hier natürlich auch das Essen!

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