- Fotografie – DIY Makroobjektiv
Gute Objektive sind teuer, das muss man wohl niemandem erzählen, der sich schon mal eine Knippskiste mit Wechselobjektiven zugelegt hat. Entsprechend hoch ist daher auch der Drang seinen Geldbeutel vor all zu heftigen Attacken aus dieser Richtung zu schützen.
Als günstiger Ersatz für Makroobjektive haben sich bisher herkömmliche Standardobjektive bewährt, die einfach umgedreht vor den Kamerabody montiert wurden. Inzwischen gibt es für diesen kleinen Hack auch schon entsprechende Adapter, die einem die Montage massiv vereinfachen. Die Sache hat nur leider einen großen Haken, da so natürlich auch alle elektrischen Verbindungen zu Cam verloren gehen – Autofokus und ähnliche Nützlichkeiten fallen aus.
Muss alles nicht sein, hier wird gezeigt, wie man so ein Flip-Objektiv auch mit funktionierender Elektrik gängig bekommt.
P.s.: Vieleicht nicht ganz unwichtiges Detail, beim Opfer dieser kleinen modifikation handelt es sich um ein Produkt aus dem Hause Canon… Die Teile sollen ja recht beliebt sein hab ich gehört …
Nicht nur im Candlepowerforum treiben sich Verrückte herum, sowas gibts auch in deutschen Landen. Im Ledstsyles-Forum hat User Holzleim seinen mobilen 500W LED-Scheinwerfer (aka Mr. Beambastic) vorgestellt.
Zum Einsatz kommen nicht weniger als 40 LEDs, die meisten davon 4Chip Modelle von Cree. Ohne die Verluste durch die Optiken zu berücksichtigen sollte das ganze schlappe 20000 Lumen rauspumpen.
Die Stromversorgung via LiPo-Akku ist dabei ebenfalls komplett selbst designt. Das Ergebnis kann sich auf jeden Fall sehen lassen, ein Xenon-Autoscheinwerfer sieht gegen soviel geballte Ledpower doch eher schwachbrüstig aus.
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