Bevor ich diese news hier verfasst habe musste ich einen harten Kampf mit meinem Gewissen bestehen. Kann ich das unterstützen ? Wie rechtfertige ich das vor meinen Kindern? Gut bei denen reicht vieleicht noch ein dezenter Hinweis auf den Tisch “und so lange ihr …” . Aber irgendwann kommen die Enkel, da zieht der Tisch nich mehr – was dann ?
Aber worum gehts eigentlich ? Um eines der schlimmsten (sittlichen) Vergehen der Neuzeit
Shooter – auf ner Konsole !
Als alter PC-Zocker sind mir solche Auswüchse natürlich ein Greuel, aber ich muss auch mal an meine jüngeren Leser denken, die die guten alten Zeiten vieleicht garnicht mitbekommen haben (na wer von euch kann noch LAN buchstabieren ?)
Was brauch man zum zocken an der Konsole ? Natürlich einen Controller! Die sind, wie könnte es anders sein, aber denkbar schlecht für solcherlei Spiele geignet und müssen dementsprechend gemoddet werden. Rapidfire für die Klickfaulen soll es sein.
Im acidmods forum wird erklärt wie man seinem Controller ein völlig neues Gesicht gibt. Wer das mit den Glasfasern lieber nochmal nachlesen will folgt diesem Link..
Fertige Chips kaufen ist natürlich bequem, aber selber frickeln ist schon ne Spur cooler. Wer noch Schaltpläne für eigene Rapidfire-mods sucht der sei hier her verwiesen. KLick!
- Elektrotechnik – ordentlich Layouten
Wieder mal ein Link für Leute die aus dem Lochrasteralter schon raus sind und bereits fleißig ätzen, in diesem Fall sogar ätzen lassen. Der Globalisierung sei Dank, kann man heute selbst Kleinstauflagen eigener PCB´s für ebenso kleines Geld in China fertigen lassen. Bei Multilayerboards wird das eh praktisch Pflicht.
Sparkfun zeigt in einem kleinen How-To wie man seine Boards in Eagle so plant, dass sie auch nachher ohne Fehler aus der Produktion kommen. Wäre ja schade wenn man einen ganzen Batch in die Tonne treten müsste, weil irgendwo der Leiterbahnabstand nen Tick zu klein war.
- rocketscience – bionischer Arm
Festo, ja das sind die mit den niedlichen Hydrauliksachen, haben mal geschaut wie sie ihr Hydraulik- und Pneumatik Know-How in der Robotik anbringen können. Heraus gekommen ist ein dem menschlichen Arm nachempfundener Manipulator, dessen Aktoren (oder Aktuatoren) nicht nur wie Muskeln aussehen, sondern auch ähnlich funktionieren. Festotypisch spannt sich die Muskulatur natürlich nicht durch Stromimpulse sondern durch Hydraulik.
LINK! (mit vid)
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