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news 6.2.2009

  • Elektrotechnik – Fritzing

So nach dem Speicheroszi kann ich an dieser Stelle dann nochmal ein schönes opensource Projekt aus Deutschland vorstellen. Die Fritzing-Software ist dazu gedacht, aus einem Schaltplan ein vernünftiges Layout für geätzte Platinen zu machen. Die Zielgruppe ist dabei jedoch ganz klar nicht der Elektrotechniker oder sonst ein *.Ing sondern der Designer. Dementsprechend ist das ganze auch sehr grafisch gestaltet und man arbeitet mit einem virtuellen Breadboard.

Bin mir dabei noch nicht sicher ob die Software auch Nicht-Arduino Projekte mag, aber vieleicht hat das einer der Leser schon mal getestet.

Link

  • Elektrotechnik – Rappelkisten Interface

Ein interessantes Interface für ein mobiles Boxenpaar gibt es hier zu sehen. statt irgendwelche Knöpfe zu drücken bewegt man die Box einfach in eine bestimmte Richtung, was via Beschleunigungsensor ausgewertet wird und dann in entsprechende Steuerungsbefehle umgesetzt wird.

Neben diesem Projekt gibts auf der Seite aber noch eine Menge andere spannende Sachen zu bestaunen , einfach mal stöbern. Wer da irgendwas nachbauen will sollte aber schon einige Löterfahrung mitbringen, verwendet werden auch gerne mal fine pitch SMD AVR’s, natürlich auf Lochraster. Alles andere wäre ja auch zu einfach. Definitiv jemand mit guten Aussichten auf den Mad-Soldering-Lifetime-Award.

  • Material – Kleber

Ohne hier eine Diskussion über die Vorteile geklebter gegenüber geschweißten oder genieteten Verbindungen vom Zaun brechen zu wollen sei allen Klebefreunden dieser link hier ans Herz gelegt. Da gibt es Klebstoffe für nahezu jeden Anwendungsfall und Materialkombination.

Klick

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2 Responses to “news 6.2.2009”


  1. Februar 11, 2009 um 8:41 am

    Zu dem Fritzing – Projekt habe ich jüngst mit einem Dozenten an der Kunsthochschule gesprochen, der mir verriet, daß eine Firma plant, die Fritzing – Files, die man ihr schickt, in Leiterplatten umzusetzen. Soweit, so bekannt. Nett wird der nächste Schritt: Danach steht ein SMD-Placer, in den eine Auswahl bestimmter Bauteile im Magazin ist. Beschränkt man sich auf diese SMD-Bauteile im Design, bekommt man nach dem mailen seines Designs postwendend bestückte SMD-PCBs. Und – ist das cool? 😉

  2. 2 rbt
    Februar 11, 2009 um 5:55 pm

    Das klingt auf jeden fall interessant für leute, die mal eine kleine serie auf die welt loslassen wollen. den ganzen smd kram kann man zwar auch deep down and dirrdy zu hause machen ( links gibts hier ja schon so einige), aber gegen einen automaten anzulöten wird wahrscheinlich schon recht schwierig. sollte man noch ein paar exotenbauteile verwenden, kann man da bestimmt auch zusätzlich mit den klassischen drahtohren arbeiten.


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