Archiv für Oktober 2009

29
Okt
09

Baubericht – Modell 1134680 (4)

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Langsam aber sicher nähert sich mein aktuelles Lampenprojekt der Vollendung. Der gefloppte Reflektor aus einem lange zurückliegenden Versuch wurde durch ein deutlich schöneres Modell ersetzt. In dem Zug konnte auch gleich die Streuscheibe aus Polystyrol gefertigt werden. Danach  stand dann der Versuch, eine ausreichende Kühlung für die 4 LEDs bereitzustellen auf dem Programm. Der ursprüngliche Plan, nur mit Aluminium zu arbeiten, musste zugunsten eines großen Kupferkks aufgegeben werden. Nachdem auch diese Hürde übersprungen war, sollen heute die Proportionen der Lampe fixiert werden. Da die Ober- und Unterschale bereits „fix“ sind, bleibt nur die Frage des Abstands zwischen den beiden.

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23
Okt
09

Baubericht – Modell 1134680 (3)

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Willkommen zu Baubericht Nummer 3.

Für Neueinsteiger empfiehlt sich sich ein Blick in ersten beiden Teile, um einen Überblick zu bekommen, was sich konzeptionell hinter dem kryptischen Namen verbirgt. Inhaltlich drehten sich die ersten beiden Artikel um die Herstellung des Reflektors für die Unterschale. Zwei Texte zu dem Thema mögen etwas auslandend wirken, für die Produktion der zwei Prototypen wurden jedoch zwei völlig verschiedene Ansätze getestet.

In diesem dritten Teil wird der Fokus auf einem sehr zentralen Thema liegen, der Kühlung. HP-LEDs sind Leistungselektronik und müssen dem entsprechend gekühlt werden. Eine möglichst niedrige Temeperatur ist wichtig um die Lebensdauer der kleinen Lichtschleudern nicht zu sehr zu verringern. Näheres zu der Verarbeitung von HP-LEDs entnehmt bitte dem How-To zu genau diesem Thema.

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16
Okt
09

Baubericht – Modell 1134680 (2)

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Heute gibt es wie versprochen den nächsten Eintrag rund um mein neues Lichtlein. Im ersten Artikel drehte sich thematisch noch alles um die ersten Schritte einen „brauchbaren“ Reflektor zu formen, in diesem möchte ich an der Stelle einhaken und darlegen, wie Reflektor – Versuch #2 das Licht der Welt erblickte. Im Februar war ich mit meinem erzielten Ergebnis noch leidlich zufrieden, aber wie das so ist wenn man ein halbes Jahr Zeit hat sich um so ein Thema nen Kopp zu machen, ist man auch irgendwann überzeugt es auch noch besser hinzubekommen. Soviel sei verraten, mit dem aktuellen Ergebnis bin ich zufrieden, sehr sogar.

Neues Verfahren … neues Glück.

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12
Okt
09

Burzeltag ….

Tjor fast verschwitzt heute.

Seit heute ist nicht nur der erste Teil der Modell 1134680 Serie online, nein wir dürfen auch mal wieder feiern.

Heute vor 2 Jahren erblickte dieses seltsame kleine Blog das Licht der Welt und erfreut  seit dem hoffentlich all die Bastelnaturen da draußen in den Weiten des deutschsprachigen Netzes.

Viel mehr fällt mir dazu auch so spontan nicht ein. Es gilt eigentlich das, was auch vor einem Jahr schon gegolten hat… es  geht voran und wir machen weiter wie bisher 😉

also auf in ein neues Jahr BJ

mfg

RBT

p.s.: hätt auch echt ma einer was sagen können!

12
Okt
09

Baubericht – Modell 1134680 (1)

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Sehr geehrte Leser,

mit diesem Artikel möchte die bekannten Pfade auf BJ verlassen und werde versuchen alle Interessierten quasi live an der Entstehung eines meiner Projekte teilhaben zu lassen. Es wird zwar keine täglichen Updates wie in einem klassischen Worklog geben, es soll aber auch keine schlichte Zusammenfassung am Ende des Bauprozesses werden, wie sie bisher immer publiziert wurde.

Dieser erste Teil fasst praktisch die Geschehnisse seit Beginn des Jahres zusammen. Die ersten Versuche mit dem Gehäuse und dem Reflektor wurden bereits im Februar/März gemacht, da war ich jedoch nur kurz auf Heimaturlaub und konnte keine großartigen Dinge stemmen. In den zwei Wochen gab es noch genug anderen Kram zu erledigen.

Nun jedoch zur Auflösung des Teaserrätsels. Das seltsame Alugussgehäuse ist ein altes Motorengehäuse von einem Miele Waschmaschinenmotor. Den starken Rostspuren am Lager nach zu urteilen ist das gute Stück irgendwann mal an einem Wasserschaden zum Opfer gefallen. Das Teil lag wochenlang gut sichtbar in einem Bauschuttcontainer auf meinem Heimweg und lächelte mich freundlich an. Ein Wunder, dass nicht auch die üblichen Verdächtigen von der Schrottmafia gefallen an dem Ding gefunden haben. Irgendwann konnte ich dann nicht mehr widerstehen und hab das Motörchen mal gerettet, ohne auch nur den Hauch einer Ahnung zu haben, was ich denn damit mal machen soll/will.

Zu dem Gehäuse gehört natürlich auch noch ein Stator, der Rotor ist irgendwo im Lager verschütt gegangen.

WAMALA1_Stator

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07
Okt
09

Teaser

Nach den schlimmen Pfuschorgien der letzten Wochen, wird es hier in den nächsten Tagen ein paar Artikel geben, die hoffentlich zu meiner Ehrenrettung beitragen. Ich denke da besonders an gewisse abenteuerliche Regalkonstruktionen aus billigen Nadelhözern, die meine Reputation hoffentlich nicht all zu sehr angekratzt haben. Es geht auch ordentlich, ehrlich ! 😉

1134680_teaser

Es wird sich im folgenden alles um dieses seltsame Gerät drehen, aber dazu in den nächsten Tagen  mehr. Bis dahin dürft ihr rätseln was denn daraus mal werden könnte. Die Frage was es denn mal war darf natürlich auch gestellt werden ^^.

mfg

RBT

05
Okt
09

news 5.10.2009

  • Architektur – noch mehr lebendiges

Am 28.7 hatte ich schon einmal auf den modernen Ansatz der Lebendholzarchitektur aufmerksam gemacht. Das uns hier etwas als abolute Innovation verkauft werden sollte, was eigentlich alter Wein in neuen Schläuchen ist habe ich ja bereits damals angemerkt. Die Stuttgarter sind aber nicht die einzigen, die sich in Deutschland mit so etwas beschäftigen. Das Atelier sanfte Strukturen arbeitet überwiegend mit Weidenruten, die in großen Bündeln verschnürt werden und im Laufe der Zeit wieder auslaufen und wieder ergrünen.

LINK

Wie alt der Wein wirklich ist, zeigt jedoch erst dieser Link. In Indien werden schon seit Ewigkeiten ganze Brücken aus den Wurzeln eines bestimmten Baumes gefertigt. Um einen Fluss zu überspannen, werden die Wurzeln durch Holzrohre zum anderen Ufer geführt. Dort können sie sich wieder in die Erde eingraben und bilden so ein stabiles Fundament für die Hängebrücke. Bis so ein Kunstwerk nutzbar ist, dauert es bis zu 15 Jahre, danach überzeugt die Konstruktion jedoch durch außerordentliche Stabilität und Haltbarkeit im feuchten Klima.

LINK

  • Bike – geniales Klapprad

Ein gutes Klapprad zu entwickeln kommt der Quadratur des Kreises ziemlich nahe. Es muss stabil sein, jedoch gleichzeitig leicht. Geklappt soll es möglichst kompakt sein, aber während der Fahrt einem gewöhnlichen Velo in nichts nachstehen, was Handling, Federungskomfort und Streckentauglichkeit betrifft. In der Praxis läuft es oft auf einen Entwurf mit zu sehr kleinen Rädern hinaus, der mit teuren Federelementen zumindest etwas komfort erreicht.

Einen anderen Weg ging ein Schweizer Unternehmen, die ein faltbares MTB entwickelt haben. Wirklich kompakt ist sowas aber auch nicht mehr. Ein britischer Student ist dem Ideal jetzt ein Stück näher gekommen. Durch ausgeklügelte Mechanismen lässt sich ein full-size Rad komplett zwischen seinen eigenen Rädern verstauen und kann dann wie ein Rollkoffer gezogen werden. Fahrbereitschaft lässt sich innerhalb weniger Sekunden herstellen.

LINK




Watt is hier Sache?

in einem Wort: DIY
Selbermachen aus Prinzip, aus Spass oder einfach weil mans kann. Ganz grundsätzlich dreht sich hier alles rund um Elektrotechnik, Mechanik und wie man seine Basteleien hübsch verpackt (aka Design). Für die Naschkatzen gibts die Kategorie "Köstlichkeiten", selbstgemacht ist hier natürlich auch das Essen!

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