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Feb
12

Longboard – NXP2 – Wedge (2/2)

Das Ergebnis all der Mühen …

Fazit:

Kein Brett für lange Touren, aber eine schnelle und wendige Griftspritze. Dank herbem Concave und Edger-grip sitzen die Füsse aber wie angegossen in der Badewanne. Dank maßvollem Einsatz von Kohlefasern ist das Brett auch völlig torsionsfrei und hat nur noch einen angenehem leicht dämpfenden Flex.

Jetzt warten wir erstmal wieder auf gutes Wetter …

NXP2 – Teil 1 (Baubericht)

NXP2 – Teil2 (Finale Bilder)

Weitere Boards:

Board – JNS

Board – NXP

Board – NXP3 mini

Board – NXP4 Wedge²

Board – Pintail


8 Responses to “Longboard – NXP2 – Wedge (2/2)”


  1. 1 JNS
    Februar 9, 2012 um 6:09 pm

    starkes Konkav, klar, aber wie ist das mit der Wölbung über die andere Achse? da seh ich nicht oder ist das so steif dass du das nicht mehr brauchst?
    und welchen Lack benutzt du zur Zeit? Immer noch den guten alten Bootslack?

  2. 2 rbt
    Februar 11, 2012 um 6:48 pm

    ja concave ist heftig, aber fahrbar. nose und tail sind symetrisch nach oben gekeilt. also keine wölbung sondern eher rampen/schrägen. durch die 10° extra wird das ganze etwas wendiger (verändert den Achswinkel)

    camber ist keins drin, durch die 14mm bauhöhe flext da nix. hab hier noch nen prototypen mit zusätzlichem Kohlestringer in der Mitte, der sollte auch bis 70/80kg Fahrergewicht nahezu flexfrei sein.

    oberfläche wie gehabt mit bootslack versiegelt. siehe auch 1. Teil des Artikels (aka baubericht)

  3. 3 Twentytwo
    Februar 20, 2012 um 7:08 pm

    Hi, ich mal wieder, nach langer Schreibpause (aber aktiv mitgelesen😉 )

    Hier vielleicht noch eine kleine Inspiration für das nächste Brett:

    P.S.: Fahre selbst ein ´Pogo Citycruiser 110′ Bj.:1999, einfach robust!
    Bild kann ich wenn nötig nachreichen.

    MfG 22

    • 4 rbt
      Februar 22, 2012 um 11:55 am

      Ja die Pogos sind bekannt,
      ob meine Bretter auch so haltbar sind, muss sich erst noch beweisen. Soweit bekannt, sind alle Bretter (auch die nicht mehr im Besitz befindlichen) noch fahrtauglich.

      Schön auch zu sehen, dass die Profis auch nur mit Wasser kochen. Der Fertigungsprozess unterscheidet sich nur im Bezug auf die Presse. Meine ist nicht beheizt. Das hat mich bisher aber nicht gestört, selbst wenn man mal ein paar Bretter in Serie produziert, benötigt man die Zeit um den vorhergehenden Rohling zuzuschneiden und die Materialien für den nächsten Pressvorgang vorzubereiten.


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