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05
Mrz
15

in eigener Sache: botchjob@Twitter

twitter2Der Account hat schon einen Bart, der jedem Weihnachtsmann gut zu Gesicht stände (pun inteded), aber genutzt wurde er bisher nur als pushchannel für die Beiträge auf Botchjob (blog). Da ich schon seit langem einen pflegeleichten Ersatz für die News auf Botchjob suchte, habe ich mir irgendwann mal das Tweetdeck angeschaut und für tauglich befunden. Viele Kanäle übersichtlich drappiert und geclustert. Dazu die gängigen Benefits von Twitter. retweet und gut. Keine weitere Textarbeit nötig. friss oder stirb. Auf 140 Zeichen lässt sich eh kaum mehr als ein Link und ein „roflol11!!“ unterbringen.

… und nein, ich werde auch zukünftig nicht mein leben ins Twitter kotzen, oder dort Debatten auf 140 Zeichen führen. Dieses Twitter ist und bleibt eine Filterbubble, keine bi- oder multidirektionale Gesprächsplattform. In diesem Fall ganz klar für technynerdnews.

Die letzten Tage konnten schon einmal für einen Testbetrieb genutzt werden und ich denke das lässt sich so fortsetzen.

also seids herzlich eingeladen hier zu „followen“

https://twitter.com/botchjobnews

 

BG

RBT

09
Aug
08

news 9.8.08

  • Maschinen – Rapid Prototyping

Im Bereich 3D Drucker gibt es ja zahlreiche konkurrierende Techniken, deren Gemeinsamkeit oft ihr hoher Anschaffungspreis ist. Das Opensourceprojekt „RepRap“ versucht die Technologie auch weniger Begüterten zugänglich zu machen. Ins Auge gefasst wurden dabei speziell Kooperativen oder Kleinunternehmer in Entwicklungsländern, aber es spricht nichts dagegen sich so ein Teil auch in die eigene Hobbywerkstatt zu stellen. Mit einem Einsatz von knapp 400€ soll man bereits mitspielen dürfen.

Das besondere an diesem Rapid Prototyping Projekt ist, dass sich die Maschine selbst reproduzieren kann. Gut, nicht vollständig, aber ein paar Rohre mit passendem Durchmesser werden sich überall auf der Welt relativ problemlos auftreiben lassen. In Zukunft sollen auch die PCB’s von den RepRaps selbst gefertigt werden (Stichwort circuit printing). Basismaterial für die Kunststoffverbinder ist das kürzlich bereits vorgestellte Polymorph, es können jedoch auch zahlreiche andere Materialien verarbeitet werden.

via makeblog

  • Material – Galalithe

Wo wir grade mal wieder bei exotischen Kunststoffen sind, ist Galalithe oder Milchstein definitiv ein Kandidat, der es verdient hier mal vorgestellt zu werden. Ähnlich wie das bekanntere Bakelit handelt es sich um ein Material aus der Vorölära. Grundstoff ist das in Milch enthaltene Casein. Aus diesem Lässt sich ein Duroplast erzeugen, der eine harte, glänzende Oberfläche besitzt. Anwendungsgebiete waren v.a. Schmuckherstellung und später die Elektrotechnik, wo Galatith als Isolator eingesetzt wurde. Mit dem Aufkommen vollsynthetischer Kunststoffe auf Erdölbasis verschwand das zerbrechliche und teure Galatithe. Wenn man aber gerade nichts anderes hat als Milch und Essig wird man jedoch vieleicht auf alte Ideen zurückgreifen wollen. Wie es gemacht wird erfahrt ihr hier!

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Watt is hier Sache?

in einem Wort: DIY
Selbermachen aus Prinzip, aus Spass oder einfach weil mans kann. Ganz grundsätzlich dreht sich hier alles rund um Elektrotechnik, Mechanik und wie man seine Basteleien hübsch verpackt (aka Design). Für die Naschkatzen gibts die Kategorie "Köstlichkeiten", selbstgemacht ist hier natürlich auch das Essen!

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botchjob (a) web.de

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