Posts Tagged ‘Material



27
Dez
08

news 27.12.2008

  • Steampunk – Monitor

Mal Zeit für ein Negtivbeispiel … . Bei einigen Steampunkkreationen lässt sich doch ein Hang zu Unnötigem ausmachen. Zumindest empfinde ich das so. Da wird auf Gedeih und Verderb mit Kupfer und Messing herumgespielt um nur irgendwas Pseudoviktorianisches auf die Beine zu stellen.

Dieser Monitor ist so en Beispiel dafür, auch wenn das neogotisch geprägte viktorianische Zeitalter bestimmt nicht frei von irgendwelchen Schnörkeln war, die Grundlagen modernen Industriedesigns wurden auch damals schon beachtet ohne sich dessen so bewusst zu sein. So wilde Rahmenkonstruktionen wären auch damals schon als unnötig durchgefallen. Datamancers oder Jakes Ansätze für so einen Monitor haben mir da schon deutlich besser gefallen und treffen die Formensprache jener Zeit wohl auch besser.

  • Material – Homebrew Titanium

Titan ist im Moment auf jeden Fall noch ziemlich Rocketscience, von raren Ausnahmen mal abgesehen, findet sich dieses Material eher selten in der DIY Welt. Eine Möglichkeit das vieleicht zu ändern wird hier gezeigt.

Gut das Ergebnis ist noch nicht so wirklich prickelnd, mehr Einschlüsse und Blasen als massives Material, aber das gleiche Verfahren funktioniert beim Schweißen von Eisenbahnschienen ganz gut. Vieleicht schafft es ja mal jemand den Prozess so zu optimieren, dass man auch zu Hause vernünftige Ergebnisse erhält.

Kann mir jemand sagen wie das rechtlich aussieht? Kommt man gleich auf ne Blacklist beim Rollstuhlamokfahrer wenn man sich die Zutaten orgt ?

via Make

  • Hack – Router to Radio

Das viele kommerzielle Router ihr Potential nicht wirklich ausschöpfen sollte bekannt sein. Gut das es da die sehr aktive Linuxcommunity gibt, die sich der Problematik angenommen hat und entsprechende Kernel bereitstellt.

Mit so einem hackbaren Router holt man sich aber auch eine billige Embedded Platform ins Haus die man, genug Fantasie und Kenne vorausgesetzt, auch völllig artfremd verwursten kann. Zum Beispiel als Webradio. Kommerzielle Geräte kosten ja gerne mal 100€ oder mehr und sowas spornt an mal zu schauen ob es selbstgemacht nicht billiger geht.

Geht … 30-60$ sind da schon eine Kampfansage und der Umbau sieht nicht so aus als wäre er völlig unmöglich. Löten und Microcontroller brennen sollte man schon können, der Rest wird wirklich sehr gut erklärt. Das Projekt ist noch nicht völlig durch aber was man bisher sieht, macht einen guten Eindruck.

LINK

03
Dez
08

news 3.12.08

  • Interview – Mythbusters

Damals, also quasi vor dem Krieg, als ich noch hin und wieder Zugang zu so etwas wie einem Fehrnseher hatte, da waren die Mythbusters auf jeden Fall Pflichtprogramm. Es scheint sie immer noch zu geben und sie scheinen auch immer noch recht beliebt zu sein. Das Makeblog konnte sie für ein längeres Interview gewinnen.

Teil 1 und Teil 2

  • Robotik – Hexapod dance

Dieses kleine Video zeigt wohl praktisch alle Moves, die einem der Bewegungsapparat eines kleinen Hexpods erlaubt. Die große Kunst bei diesen Wettbewerben ist vermutlich, den vorprogrammierten Bewegungablauf an der richtigen Stelle zu starten, sonst siehts sehr schnell kacke aus.

Gefunden bei den Botjunkies

  • Mechanik – alte HDD´s verwursten

Alte Festplatten sind eine Fundgrube für nützliches Zeug, dass man noch für andere Projekte nutzen kann. Schrittmotoren, starke Magnete und schicke glänzende Scheiben.

Man muss aber auch nicht gleich alles auseinanderrupfen. Hiergibts ein Beispiel, wie man den Festplattenarm direkt zu Antrieb einer Blende nutzen kann, um z.B. einen Laserstrahl zu unterbrechen.

  • Material – Flexible PCB´s

Auf den ersten Blick sieht die Idee sehr sehr gut aus. Man fertigt sich seine flexiblen PCB´s aus dünner Kupferfolie auf einem Kaptonträger (vermutlich dieses Tiffany-Zeug) und erhält ultradünne und ultraleichte Boards. Die Sache hat jedoch einen großen Haken, Die Kupferfolie hat keine Fotobeschichtung. Das versperrt einem den klassichen Weg übers Bedrucken einer transparenten Folie im Laserdrucker und anschließender Belichtung der Kupferflächen. Im Tut wird vorgeschlagen für sowas einen Wachs- bzw. Solid Ink Printer zu verwenden, den wird aber wohl kaum jemand zu Hause herumstehen haben. Es müsste aber auch möglich sein, die Wachsgeschichte mit der toner-transfer technik zu umgehen.

Instructables hält Gott sei Dank auch hierfür entsprechende How-To´s bereit. Dieses oder Jenes , scheint sogar genau genug für fine pitch Chips zu sein …

edit: Fotolack gibts auch in der Dose, wer schon Belichtungs- und Ätzausrüstung hat, kann also verfahren wie gewohnt.

21
Nov
08

LEDtechnik – Einleitung (1)

Einleitung

In diesem Artikel sollen ein paar Grundlagen zur LEDtechnik vermittelt werden. Bauformen/ Packages, Leistungsklassen, Anwendungszwecke usw. unterscheiden sich ja erheblich, da ist ein Guide durch den Dschungel des aktuellen LEDmarkts vieleicht ganz sinnvoll. Den noch recht neuen und wenig verbreiteten High-Power LEDs soll dabei ein besondere Aufmerksamkeit zu Teil werden. Sie haben als erste Potential eine mögliche Alternative zu herkömmlicher Halogen oder Gasentladungslampen („Sparlampe“, Leuchtstoffröhre) zu eröffnen. Für das Verhältnis Leistung/Watt hat dies schon eine Weile Gültigkeit, die Chance stehen jedoch sehr gut, dass dies bald auch für das Preis / Leistungsverhältnis zutreffend ist. Bei ihrer Verabeitung muss man jedoch ein paar „Kleinigkeiten“ zu beachten, da sie aufgrund ihrer stark gesteigerten maximalen Bestrombarkeit andere Bedürfnisse an Kühlung und Stromversorgung haben.

Auch wenn LEDs die im Moment vielversprechendste Alternative zu den herkömmlichen Lichterzeugern sind, die Konkurrenz schläft nicht und an dieser Stelle finden sich ein paar Infos zu Alternativen zur Alternative.

Weiterlesen ‚LEDtechnik – Einleitung (1)‘

30
Okt
08

news 30.10.2008

  • Material – Schwanenhälse

Diese Schwanenhalsgeräte sind zwar eigentlich für den Audiobereich gedacht, aber es gibt bestimmt noch eine Menge andere Anwendungsbereiche in denen die mal nützlich werden könnnten. Klar kann man sowas auch mit nem dicken Draht und etwas Flexschlauch selber bauen, wenns man etwas professioneller sein darf wird man vieleicht hier fündig. Passende Stecker oder Buchsen sollte es auch beim großen R geben, sieht sehr nach standard Audioverbindern aus.

  • Audio – Stribe

Was ist ein Stribe? Laut Homepage handelt es sich um einen 8Kanal multi-touch controller für Audio- und Videosoftware. Klingt bis hierhin ja noch ganz harmlos oder interessant, je nach Standpunkt. Spannend wirds auf der Feedbackseite, die über schlappe 1024Leds realisiert wird. Jedes Pixel des 16×64 Displays kann dabei individuell angesteuert werden.

Auch mit intensivem Einsatz von Bragraphen, ist sowas also eher ein Projekt für die fleißigen und erfahrenen Lötkünstler unter euch. Oder natürlich für die, dies werden wollen. Wenn man es geschafft hat alle Lötpunkte sauber zu setzen hat man sich wohl goldene Lötnadel am Band verdient…

Auf der Page gibts auch noch ein paar mehr Videos, Pläne und sonstige Hilfen, ist ja alles OS. Achja ganz billig ist der Spass natürlich auch nicht, über 600$ inkl. shipping exkl. tax+customs muss man schon einplanen für einen Bausatz.

  • Hack – Mifare on the cheap

Wer sich ein wenig für Sicherheitssysteme (oder ihre Überwindung 😉 ) interessiert wird schon mitbekommen haben, dass das RFID-System „Mifare-classic“ schon seit einigen Monaten gehackt ist. Die vollständigen Dokus dazu kursieren auch seit ein paar Wochen im Netz. Für die Bequemen gibts jetzt auch ein hübsches Tool um den ganzen Decryptkrempel in wenigen Sekunden über die Bühne zu bringen, meldet heise.

Mifare kennt ihr nicht? Macht nichts, steht auf den meisten Karten auch nicht drauf, ist aber drin. Zum Beispiel in Zugangssystemen für die Gebäudetechnik, Bezahlsystemen (na schonmal gefragt was in der Mensakarte drinsteckt?) usw.

Wenn das mit der Zeit zum Volkssport wird, stehen wohl ein paar größere Investitionen in neue Infrastruktur an, bei sicherheitsrelevanten Bereichen wohl schon eher.

01
Okt
08

news 1.10.2008

  • Material – Bioplaste

Egal ob Peakoil schon da war oder noch kommt, an die Zeiten billigen Öls wird man sich auf kurz oder lang wohl nur noch wehmütig erinnern können. Ohne Öl gibts auch keine Kunststoffe mehr – das denkt man vieleicht etwas vorschnell. Aber wie beim Sprit wächst eine mögliche Alternative auf dem Acker. Einen caseinbasierten Kunststoff hatten wir hier schon im Angebot ( im weitesten Sinne wachsen Kühe ja auch auf der Wiese), heute gibts was auf Stärkebasis. Es geht also DEM deutschen Grundnahrungsmittel an die Wäsche.

zum How-To

  • Design – Schachbrett

Eigentlich sollte man dem Jungen die Kohle für seine recht geniale Idee ja gönnen… .Es soll also jeder mit seinem eigenen Gewissen ausmachen ob er die Idee mopst oder das Teil käuflich erwirbt. Der Aufbau des Reiseschachbretts ist ultrasimpel und ohne jeden überflüssigen Schnickschnack. Das Spielfeld ist ein faltbares Stück Wellpappe, die Figuren bedruckte Kunststoffplättchen. Die liegen entweder fest verzurrt unter Plastikstreifen am Rand (den Dingern die auch immer um Pakete geschnürt sind) oder stecken in den Schlitzen des Spielfelds. Das ganze Ding ist damit auch noch absolut erschütterungsresistent.

Link

  • Design – Krawatte für Stiernacken

Auf der nächsten Mittelalter und RP-Convention ist man damit bestimmt der King, jenseits davon .. uhuh das weiß man nicht. Die Kettenhemdkrawatte ist aber in jedem Fall ein Blickfänger und wenn man keine Ahnung hat was man mit den übrig gebliebenen Ringen des letzten Kettenhemds machen soll, so hat man jetzt zumindest ne Anregung.

27
Sep
08

news 27.9.2008

  • Rocket Science – Minidrone

Der kleine feuchte Traum für alle Schäublianer, Terrorhysteriker, Blockwarte und Vollzeitspanner ist wohl diese winzige Drohne. Das Ding misst nur schlappe 10cm in der Spannweite, trägt aber eine Videocam mit Streamginfunktion. Gut das mehr als 3min Flugzeit mit aktueller Akkutechnologie nicht drin sind. nasty little fellow ….

  • Material – Reflowpaste kühl halten

Für den ambitionierten Hobbyisten, der der Punkt- und Streifenrasterwelt schon entwachsen ist und lieber in SMD und geätzer Platine macht, stellt sich ob des geringen Verbrauchs manchmal das Prob, dass einem die Reflowpaste vergammelt. Lebensverlängernd wirkt eine Lagerung in passend temperierter Umgebung. Wie man sowas mit den Resten eines alten Minikühlschranks baut erfahrt ihr hier!

  • Werkzeug – bitte nicht benutzen …

Keine Ahnung wer sich so ein Gerät in die Werkstatt stellt, ein „bitte nicht … “ – Schild ist dann ganz sicher dran. Von Porsche-Design gabs auch schonmal eine Schlagbohrmaschine mit Carbongehäuse, ähnlich nutzlos bei gleichzeitiger Kratzeranfälligkeit. Vieleicht nutzen ja sowas die Sorte Mitmenschen die erst ne Krawatte umbinden bevor sie nen Loch in die Wand stemmen, die Bundfaltenhose mit der Kneifzange anziehen. Na so Leute halt ^^

27
Aug
08

news 27.8.2008

  • Verfahren – Tiefziehen

Für kleine Serien und Kleinteile gibt es durchaus sinnvolle Alternativen zu GFK und Co. Sehr beliebt ist z.B das Tiefziehen von Thermoplasten mit oder ohne Vakuum. Letzteres bietet sich jedoch nur bei wirklichen Kleinstteilen an, da sich der Kunststoff bei größeren Teilen nur schlecht oder garnicht um das Werkstück zieht. Für solche Teile bietet sich dann dann die Variante mit dem Staubsauger an. Man benötigt noch Heizelemente, einen Vakuumtisch mit Düsen, die an die Materialstärke angepasst sind und natürlich Formen.

Formbautut gibts hier… ( vieles kann übertragen werden) und hier gibts ein wirklich gutes How-To für den Aufbau von Tisch und Heizelement from scratch. Dies ist aber nur ein Beispiel unter vielen für solche Apparate. Wer ein wenig sucht wird feststellen das es da ne Menge unterschiedliche Ansätze für das Problem gibt.

  • Material – varia wood

Für den eher designorientierten Bastler gibt mit varia wood ein interessantes neues Material. Auf einen Träger aus „ecoresin“ wird eine ultradünne Furnierschicht aufgebracht. Das Ergebnis ist ein Panel das gleichzeitig sehr stabil ist und dabei die Transluzenz des Furniers bewahrt. Durch die Holzschicht erhält das einfallende Licht einen angenehm warmen Farbton. Raumteiler , Lampen, die Anwendungsgebiete sind da wohl recht weit gefasst.

Was es mit diesem „ecoresin“ auf sich hat muss noch geklärt werden. Die Firma bemüht sich zwar um ein sehr grünes Image, aber naturverträgliche Harze sind noch nicht so wirklich weit verbreitet.

  • Material – Seitenlichtfasern

Auch eher was für die Designer sind Seitenlichtfasern. Im Gegensatz zu den verbreiteten „Glas“fasern ( an dieser Stelle die grausamen UFO-Lampen in Erinnerung rufen) leuchten diese Fasern über ihre gesamte Länge relativ gleichmäßig. Die Faserne eignen sich dabei weniger für die Beleuchtung von ganzen Räumen, sondern sind eher für das Setzen einzelner Akzente im Halbdunkel gedacht.

Link 1 , Link 2

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09
Aug
08

news 9.8.08

  • Maschinen – Rapid Prototyping

Im Bereich 3D Drucker gibt es ja zahlreiche konkurrierende Techniken, deren Gemeinsamkeit oft ihr hoher Anschaffungspreis ist. Das Opensourceprojekt „RepRap“ versucht die Technologie auch weniger Begüterten zugänglich zu machen. Ins Auge gefasst wurden dabei speziell Kooperativen oder Kleinunternehmer in Entwicklungsländern, aber es spricht nichts dagegen sich so ein Teil auch in die eigene Hobbywerkstatt zu stellen. Mit einem Einsatz von knapp 400€ soll man bereits mitspielen dürfen.

Das besondere an diesem Rapid Prototyping Projekt ist, dass sich die Maschine selbst reproduzieren kann. Gut, nicht vollständig, aber ein paar Rohre mit passendem Durchmesser werden sich überall auf der Welt relativ problemlos auftreiben lassen. In Zukunft sollen auch die PCB’s von den RepRaps selbst gefertigt werden (Stichwort circuit printing). Basismaterial für die Kunststoffverbinder ist das kürzlich bereits vorgestellte Polymorph, es können jedoch auch zahlreiche andere Materialien verarbeitet werden.

via makeblog

  • Material – Galalithe

Wo wir grade mal wieder bei exotischen Kunststoffen sind, ist Galalithe oder Milchstein definitiv ein Kandidat, der es verdient hier mal vorgestellt zu werden. Ähnlich wie das bekanntere Bakelit handelt es sich um ein Material aus der Vorölära. Grundstoff ist das in Milch enthaltene Casein. Aus diesem Lässt sich ein Duroplast erzeugen, der eine harte, glänzende Oberfläche besitzt. Anwendungsgebiete waren v.a. Schmuckherstellung und später die Elektrotechnik, wo Galatith als Isolator eingesetzt wurde. Mit dem Aufkommen vollsynthetischer Kunststoffe auf Erdölbasis verschwand das zerbrechliche und teure Galatithe. Wenn man aber gerade nichts anderes hat als Milch und Essig wird man jedoch vieleicht auf alte Ideen zurückgreifen wollen. Wie es gemacht wird erfahrt ihr hier!

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06
Aug
08

news 6.8.08

  • Materialien – Kunststoff

Polycaprolactone (eng. Bezeichnung) ist ein Kunststoff, der unter Raumtemperatur ziemlich stabil ist, um 62°C jedoch weich und formbar wird. Verkauft wird er unter den Labels Polymorph und Shapelock und soll nicht ganz billig sein. Man kann aber sehr einfach ziemlich coole Sachen daraus bauen, wie dieser Beitrag bei hackedgadgets* beweist.

Wer sich fragt wo man sowas in Deutschland bekommt, sollte mal in den nächsten Baumarkt schlendern. Wenn man Heissklebesticks lange genug in 62° warmem Wasser badet hat die Masse eine frappierende Ähnlichkeit mit den oben vorgestellten Produkten ( ist aber nicht das gleiche). Heissklebe bleibt einfach das Pfuschermaterial schlechthin und wirds jetzt vieleicht noch ein wenig mehr.

*mal abgesehen von der Kleberorgie find ich die Idee, die Gelenke eines humanoiden Roboters aus Gardinenstangen zu fertigen ziemlich klasse.

  • Recycling – HDD’s

Alte Festplatten hat ja fast jeder noch irgendwo rumfliegen. Bevor man sie aber in die Tonne pfeffert sollte man sich aber überlegen, ob man ihnen nicht einen Lebensabend als Schleifstein gönnt. Öffnen, den Lesearm entfernen, den Motor direkt an 12v klemmen, eine runde Schleifpapierscheibe auf die Platter kleben und fertig ist der Tellerschleifer. Wenn man nur Kleinteile bearbeiten oder mal ein Werkzeug anschleifen muss reicht so ein Ding vollkommen.

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in einem Wort: DIY
Selbermachen aus Prinzip, aus Spass oder einfach weil mans kann. Ganz grundsätzlich dreht sich hier alles rund um Elektrotechnik, Mechanik und wie man seine Basteleien hübsch verpackt (aka Design). Für die Naschkatzen gibts die Kategorie "Köstlichkeiten", selbstgemacht ist hier natürlich auch das Essen!

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